Übernehmer
Unternehmen· Köln-Ehrenfeld

Sechs Agenturen, 150 Mitarbeitende, 15 Millionen Euro: Warum Julian Hansmann jetzt eine Kölner Agenturgruppe baut

Mit der Friends Digital Group entsteht in Köln eine neue Digitalagenturgruppe, die sechs spezialisierte Agenturen unter einem gemeinsamen Dach bündelt. Mehr als 150 Mitarbeitende, sechs Standorte und über 15 Millionen Euro gemeinsamer Umsatz stehen zum Start. Interessant ist weniger die neue Dachmarke als das Modell dahinter: Die einzelnen Agenturen sollen eigenständig bleiben, während Vertrieb, Infrastruktur und größere Kundenprojekte gemeinsam organisiert werden. Der Zusammenschluss fällt in eine Phase, in der die Agenturbranche unter Budgetdruck, KI-Transformation und zunehmender Konsolidierung steht.

von Josef Kujawski11 Min. Lesezeit
hallway between glass-panel doors
Foto: Nastuh AbootalebiaufUnsplash

Am 3. September 2026 ist die Friends Digital Group offiziell an den Start gegangen. Hinter der neuen Gruppe stehen sechs Digitalagenturen: Friendventure, 360vier, Webmatch, Halbstark, adfriends und inboundfriends.

Gemeinsam kommen die Unternehmen nach eigenen Angaben auf mehr als 150 Mitarbeitende an sechs Standorten und einen Umsatz von über 15 Millionen Euro. Der Hauptsitz der Gruppe liegt in Köln.

Initiator ist Julian Hansmann, Gründer der Kölner Digitalagentur Friendventure. Er hatte Friendventure 2012 aufgebaut und führt nun auch die neue Gruppe.

Die Eckdaten machen den Zusammenschluss bereits zu einer relevanten Kölner Unternehmensmeldung. Spannender ist jedoch die strategische Frage dahinter: Warum entscheidet sich eine stark wachsende Digitalagentur gerade jetzt dafür, mehrere spezialisierte Häuser in einer Gruppe zusammenzuführen?

Keine klassische Full-Service-Agentur

Die Friends Digital Group verfolgt nach eigener Darstellung bewusst nicht das Modell einer einzigen großen Agentur, die möglichst viele Leistungen unter einer Marke anbietet.

Stattdessen sollen die sechs bestehenden Agenturen ihre Namen, Teams, Spezialisierungen und operative Verantwortung behalten.

Die Aufgaben sind entsprechend klar verteilt:

  • Friendventure: AI-ready Websites, digitale Plattformen und CMS
  • 360vier: digitale Plattformen und KI-basierte Lösungen
  • Webmatch: E-Commerce-Technologien und Data
  • Halbstark: Brand Commerce, Shopify und Webflow
  • adfriends: Social Media und Performance Marketing
  • inboundfriends: B2B Growth, CRM und HubSpot

Für größere Projekte sollen mehrere Einheiten zusammenarbeiten können. Eine Lead-Agentur übernimmt dabei die zentrale Steuerung gegenüber dem Kunden.

Die Gruppe will außerdem Funktionen bündeln, die nicht zwingend in jeder Agentur separat aufgebaut werden müssen. Dazu können nach Angaben der Friends Digital Group Vertrieb, Marketing sowie Shared Services wie Finance, IT und HR gehören.

Der wirtschaftliche Kern des Modells liegt damit nicht allein in einem gemeinsamen Namen. Die Gruppe versucht, zwei normalerweise gegensätzliche Vorteile miteinander zu verbinden: die Spezialisierung und Geschwindigkeit kleinerer inhabergeführter Agenturen mit den Ressourcen und der Breite einer größeren Organisation.

Warum eine Gruppe statt einer immer größeren Friendventure?

Julian Hansmann beschreibt den Zusammenschluss als nächsten Schritt nach dem Wachstum von Friendventure.

Die Ausgangsfrage sei gewesen, wie erfolgreiche Agenturen gemeinsam wachsen könnten, ohne ihre jeweilige Identität und Spezialisierung aufzugeben. Genau darauf soll die Friends Digital Group eine Antwort geben.

Das unterscheidet das Konzept zumindest in der Außendarstellung von klassischen Agenturfusionen, bei denen mehrere Unternehmen nach einer Übernahme schrittweise unter einer gemeinsamen Marke zusammengeführt werden.

Bei der Friends Digital Group soll die Spezialisierung ausdrücklich erhalten bleiben.

Das kann für Kunden einen praktischen Vorteil haben. Ein Unternehmen, das beispielsweise gleichzeitig eine neue Website, einen E-Commerce-Shop, Performance-Marketing und ein CRM-System benötigt, könnte diese Leistungen über eine Gruppe beziehen, ohne dafür mehrere völlig unabhängige Dienstleister koordinieren zu müssen.

Ob dieses Versprechen in der Praxis funktioniert, wird allerdings davon abhängen, wie eng Prozesse, Verantwortlichkeiten und wirtschaftliche Interessen der einzelnen Agenturen tatsächlich miteinander verzahnt werden.

Denn genau darin liegt auch die Schwierigkeit eines Gruppenmodells: Mehr Spezialisten bedeuten mehr Kompetenz – aber potenziell auch mehr Abstimmung.

Der Zusammenschluss wurde länger vorbereitet

Die Friends Digital Group ist nicht über Nacht entstanden.

Campaign Germany berichtet, dass die Friends Digital Agency FDG GmbH bereits im Dezember 2025 im Kölner Handelsregister eingetragen wurde. Geschäftsführer ist Julian Hansmann.

Auch mehrere der beteiligten Agenturen arbeiteten bereits vor dem offiziellen Gruppenstart miteinander.

inboundfriends wurde Anfang 2023 als Tochter für Inbound Marketing und HubSpot-Projekte aus dem Friendventure-Umfeld gegründet. Bereits damals bezeichnete Hansmann diesen Schritt als Beginn einer breiteren Agenturgruppenstrategie.

Auch adfriends ist eng mit Friendventure verbunden und wird rechtlich als Agentur der Friendventure GmbH geführt.

Webmatch gehört ebenfalls schon länger zur Entwicklung des Agenturverbunds. Friendventure selbst verweist darauf, die Kölner E-Commerce-Agentur 2022 übernommen zu haben.

Die jetzt kommunizierte Friends Digital Group macht damit eine Entwicklung sichtbar, die bereits seit mehreren Jahren aufgebaut wurde.

Neu ist vor allem, dass daraus nun eine eigenständige Dachmarke mit klarer Wachstumsstrategie entsteht.

Friendventure wächst gegen einen schwierigen Markt

Dass Hansmann diesen Schritt aus einer Position wirtschaftlicher Schwäche heraus geht, lässt sich anhand der verfügbaren Zahlen nicht erkennen.

Im Internetagentur-Ranking 2026 des Bundesverbands Digitale Wirtschaft kommt Friendventure auf einen Honorarumsatz von 8,838 Millionen Euro.

Das entspricht einem Wachstum von 25,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg auf 86.

Im Gesamtranking liegt Friendventure auf Platz 45. Im Subranking der wachstumsstärksten Digitalagenturen mit mehr als 2,5 Millionen Euro Honorarumsatz belegt das Unternehmen Platz drei.

Damit entwickelt sich Friendventure deutlich besser als weite Teile des Agenturmarkts.

Der Branchenverband GWA meldete für seine Mitgliedsagenturen 2025 einen durchschnittlichen Umsatzrückgang von 2,7 Prozent. Bereits im Vorjahr waren die Umsätze im Durchschnitt leicht gesunken.

50,7 Prozent der befragten GWA-Agenturen verzeichneten 2025 rückläufige Umsätze. Nur 43,7 Prozent konnten wachsen.

Die neue Kölner Agenturgruppe entsteht also ausgerechnet in einer Phase, in der viele Wettbewerber mit stagnierenden oder sinkenden Budgets kämpfen.

Agenturmarkt unter Konsolidierungsdruck

Der Zusammenschluss passt zugleich zu einer breiteren Entwicklung.

Der GWA nennt Konsolidierung, Spezialisierung und den Einsatz künstlicher Intelligenz als zentrale Veränderungen der Agenturlandschaft 2026. Kunden erwarten mehr Effizienz, Budgets werden genauer geprüft und Leistungen müssen stärker mit messbaren Ergebnissen verbunden werden.

Gleichzeitig verändert KI Teile der bisherigen Wertschöpfung.

Aufgaben, für die früher viele manuelle Stunden notwendig waren, können teilweise automatisiert oder stark beschleunigt werden. Das betrifft beispielsweise Contentproduktion, Recherche, einfache Gestaltung, Programmierung, Datenanalyse und Teile der Kampagnenproduktion.

Damit steigt der Druck auf Agenturen, Leistungen anzubieten, die sich nicht leicht austauschen oder automatisieren lassen.

Die Friends Digital Group setzt deshalb nach eigener Darstellung gezielt auf Fachagenturen mit tiefer Spezialisierung.

Ob sich dieses Modell langfristig gegen große Full-Service-Agenturen, Beratungen und spezialisierte KI-Anbieter durchsetzt, ist offen. Die Stoßrichtung ist jedoch nachvollziehbar: Je mehr standardisierbare Arbeit automatisiert wird, desto wichtiger werden tiefes Fachwissen, technische Integration und Beratung bei komplexeren Projekten.

KI ist nicht nur ein Leistungsbereich, sondern verändert das Geschäftsmodell

Auffällig ist, wie stark die neue Gruppe künstliche Intelligenz bereits in ihrer Positionierung betont.

Friendventure spricht von „AI-ready Websites“. 360vier positioniert sich unter anderem mit AI Enablement. Auf Gruppenebene sollen Strategie, Technologie, Experience, Commerce und KI miteinander verbunden werden.

Damit reagiert die Friends Digital Group auf eine grundlegende Veränderung im Digitalgeschäft.

Websites werden nicht mehr nur für klassische Google-Suchen und menschliche Besucher entwickelt. Inhalte sollen zunehmend auch von KI-Systemen verstanden, verarbeitet und in Antworten eingebunden werden.

Gleichzeitig erwarten Unternehmen, dass Agenturen KI nicht nur für einzelne Experimente einsetzen, sondern in bestehende Plattformen, Prozesse und Geschäftsmodelle integrieren.

Für eine Gruppe aus spezialisierten Agenturen kann daraus ein Vorteil entstehen: KI-Projekte betreffen häufig mehrere Disziplinen gleichzeitig – Technologie, Daten, Content, Marketing und Prozesse.

Die Herausforderung besteht allerdings darin, aus dem derzeitigen KI-Boom dauerhaft abrechenbare Leistungen zu entwickeln.

15 Millionen Euro Umsatz – aber sechs unterschiedliche Unternehmen

Die gemeinsam kommunizierten mehr als 15 Millionen Euro Umsatz geben einen Eindruck von der Größenordnung der Gruppe.

Sie sollten allerdings nicht mit dem Honorarumsatz im BVDW-Ranking gleichgesetzt werden. Die Friends Digital Group kommuniziert einen gemeinsamen Gruppenumsatz, während das BVDW-Ranking nach eigenen Definitionen mit Honorarumsätzen arbeitet.

Auch über die konkrete gesellschaftsrechtliche Struktur der sechs Agenturen ist öffentlich bislang nicht jedes Detail ersichtlich.

Die Gruppe bezeichnet sich als inhabergeführt und unabhängig von Finanzinvestoren. Die beteiligten Unternehmer sollen operativ an Bord bleiben.

Welche Beteiligungsquoten die neue Dachgesellschaft an den einzelnen Agenturen hält beziehungsweise wie die Eigentumsverhältnisse innerhalb der Gruppe im Detail ausgestaltet sind, wird in den bislang öffentlich zugänglichen Informationen jedoch nicht für alle sechs Agenturen offengelegt.

Für die Beurteilung des Modells ist diese Unterscheidung relevant: Ein gemeinsames Vertriebs- und Leistungsnetzwerk kann wirtschaftlich anders funktionieren als eine vollständig konsolidierte Unternehmensgruppe.

Ohne Private Equity – bewusst als Gegenmodell positioniert

Die Friends Digital Group hebt ausdrücklich hervor, ohne Finanzinvestor aufgebaut zu werden.

Das ist im aktuellen Agenturmarkt ein strategisches Signal.

In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Agenturen durch größere Gruppen, Beratungsunternehmen oder Finanzinvestoren übernommen und zu Plattformen zusammengeführt.

Die Kölner Gruppe positioniert sich dagegen als inhabergeführtes Modell, bei dem die bisherigen Unternehmer weiter Verantwortung tragen.

Für Agenturinhaber, die grundsätzlich Teil einer größeren Struktur werden wollen, ihre Marke aber nicht vollständig abgeben möchten, könnte dieses Modell interessant sein.

Und genau diese Zielgruppe sucht die Friends Digital Group bereits.

Weitere Agenturen sollen hinzukommen

Der Start mit sechs Unternehmen ist ausdrücklich nicht als Endzustand gedacht.

Die Gruppe führt nach eigenen Angaben bereits fortgeschrittene Gespräche mit weiteren Spezialagenturen.

Gesucht werden etablierte, unternehmerisch geführte Häuser mit einer klaren fachlichen Positionierung.

Damit wird aus dem aktuellen Zusammenschluss auch eine Beteiligungs- und Wachstumsgeschichte.

Die Friends Digital Group will nicht ausschließlich organisch wachsen, indem die bestehenden sechs Agenturen neue Mitarbeitende einstellen und zusätzliche Kunden gewinnen.

Sie will ihre Plattform durch weitere Agenturen erweitern.

Welche Spezialisierungen als Nächstes interessant sind, wurde bislang nicht konkret veröffentlicht.

Köln wird zum Mittelpunkt des Verbunds

Die Friends Digital Group arbeitet an sechs Standorten: Köln, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Frankfurt.

Der Hauptsitz liegt jedoch in Köln, in der Oskar-Jäger-Straße in Ehrenfeld.

Dort sitzt auch Friendventure.

Damit entsteht in Köln die Steuerungszentrale einer Agenturgruppe, die Projekte und Teams bundesweit zusammenbringen will.

Zu den öffentlich genannten Kunden der beteiligten Agenturen gehören unter anderem REWE, ADAC, Toyota, AIDA, Enervie und Polo Motorrad. Auf der Website der Gruppe werden außerdem Marken und Unternehmen wie Sparkasse KölnBonn, Lekkerland und Katjes aufgeführt.

Gerade für den Kölner Digitalstandort ist der Zusammenschluss interessant, weil hier nicht nur eine neue Agentur gegründet wird.

Ein bestehendes Kölner Unternehmen versucht, aus seinem Wachstum heraus eine bundesweite Plattform aufzubauen.

Ein mögliches Modell für den Mittelstand

Über die Agenturbranche hinaus ist die Friends Digital Group auch deshalb interessant, weil sie eine typische Wachstumsfrage mittelständischer Dienstleistungsunternehmen berührt.

Was passiert, wenn eine spezialisierte Firma eine Größenordnung erreicht, in der Kunden immer breitere Leistungen verlangen?

Eine Möglichkeit besteht darin, selbst neue Abteilungen aufzubauen.

Eine zweite Möglichkeit ist die vollständige Übernahme anderer Unternehmen.

Die Friends Digital Group versucht einen dritten Weg: spezialisierte Unternehmen unter einer Plattform verbinden und ihre eigenständigen Marken bestehen lassen.

Das kann Geschwindigkeit schaffen, weil bestehende Teams und Kundenbeziehungen nicht vollständig in eine neue Organisation integriert werden müssen.

Gleichzeitig entsteht ein strukturelles Risiko: Wenn jede Agentur ihre eigene Identität, Führung und wirtschaftliche Verantwortung behält, muss die Gruppe trotzdem sicherstellen, dass bei gemeinsamen Projekten tatsächlich wie ein Unternehmen gearbeitet wird.

Ob dieser Spagat gelingt, wird wahrscheinlich entscheidender sein als die Zahl der Agenturen unter dem Dach.

Vom Agenturgründer zum Gruppenbauer

Für Julian Hansmann verändert sich mit dem Start der Friends Digital Group auch die eigene Rolle.

2012 begann er mit Friendventure als Digitalagentur.

Vierzehn Jahre später steht er nun an der Spitze eines Verbunds aus mehr als 150 Mitarbeitenden und sechs Marken.

Die Entwicklung zeigt einen typischen Übergang, der bei wachsenden Unternehmern irgendwann entsteht: Die operative Frage lautet nicht mehr nur, wie die eigene Firma größer werden kann.

Es geht darum, wie eine Struktur geschaffen wird, in der mehrere Unternehmen gemeinsam wachsen können.

Genau darauf zielt die Friends Digital Group.

Der Zeitpunkt dafür ist anspruchsvoll. Die Agenturbranche steht unter wirtschaftlichem Druck, KI verändert Dienstleistungen und Kunden hinterfragen Budgets stärker.

Für die neue Gruppe kann das zum Risiko werden.

Es kann aber auch genau der Moment sein, in dem Größe und Spezialisierung gleichzeitig besonders wertvoll werden.

Denn während einzelne Agenturen immer größere Technologie- und Marketingprojekte kaum allein abdecken können, wollen viele Kunden trotzdem nicht mit fünf verschiedenen Dienstleistern arbeiten.

Die Friends Digital Group versucht, diese Lücke zu schließen.

Ob daraus tatsächlich eine größere inhabergeführte Agenturplattform entsteht, dürfte sich schon relativ schnell zeigen. Die Gruppe spricht bereits mit weiteren Agenturen.

Die sechs Unternehmen zum Start sollen ausdrücklich erst der Anfang sein.

Ausgangspunkt der Recherche waren der Beitrag von Campaign Germany und ein öffentlicher LinkedIn-Beitrag von Julian Hansmann. Erweitert anhand der offiziellen Kommunikation der Friends Digital Group, der beteiligten Agenturen sowie unabhängiger Branchenquellen und Marktdaten. Angaben zu Strategie, Kunden und Wachstumsplänen sind Unternehmensangaben.

Quellen und Belege

  1. 1. Neue Agenturgruppe: Friends Digital Group bündelt sechs Digitalagenturen (öffnet in neuem Tab), Campaign Germany (campaigngermany.de)
  2. 2. Persönlicher Beitrag zum Start der Friends Digital Group (öffnet in neuem Tab), Julian Hansmann auf LinkedIn (lnkd.in)
  3. 3. Start mit sechs Agenturen, mehr als 150 Mitarbeitenden und über 15 Millionen Euro Umsatz (öffnet in neuem Tab), Presseportal / Friends Digital Group (presseportal.de)
  4. 4. Einordnung des Zusammenschlusses und der gemeinsamen Strukturen (öffnet in neuem Tab), turi2 (turi2.de)
  5. 5. Sechs Agenturen formieren sich zur Friends Digital Group (öffnet in neuem Tab), iBusiness (ibusiness.de)
  6. 6. Offizielle Website (öffnet in neuem Tab), Friends Digital Group (friendsdigitalgroup.com)
  7. 7. Einordnung der eigenen Rolle in der Friends Digital Group (öffnet in neuem Tab), Friendventure (friendventure.de)
  8. 8. Friends Digital Group auf LinkedIn (öffnet in neuem Tab), LinkedIn (de.linkedin.com)
  9. 9. Gründung von inboundfriends als Tochter für Inbound Marketing und HubSpot, 2023 (öffnet in neuem Tab), Friendventure (friendventure.de)
  10. 10. Entwicklung der Agenturgruppe und Hinweis auf die Übernahme von Webmatch 2022 (öffnet in neuem Tab), Friendventure (friendventure.de)
  11. 11. Rechtliche Einordnung als Agentur der Friendventure GmbH (öffnet in neuem Tab), adfriends (adfriends.com)
  12. 12. Internetagentur-Ranking 2026 (öffnet in neuem Tab), Bundesverband Digitale Wirtschaft (bvdw.org)
  13. 13. Frühjahrsmonitor 2026: Agenturumsätze 2025 im Durchschnitt erneut rückläufig (öffnet in neuem Tab), GWA (gwa.de)
  14. 14. Ausblick 2026: Konsolidierung, Spezialisierung und KI verändern den Agenturmarkt (öffnet in neuem Tab), GWA (gwa.de)
  15. 15. Friends Digital Agency FDG GmbH, Eintragung Dezember 2025 (öffnet in neuem Tab), CompanyHouse (companyhouse.de)
Autor:in

Weiterlesen

Zwei minimalistische Rucksäcke nebeneinander vor neutralem Studiohintergrund (Symbolbild)
Symbolbild: Übernehmer (KI-generiert)
Unternehmen

Kölner Marken-Deal: Kapten & Son übernimmt Pinqponq – und denkt über weitere Zukäufe nach

Unternehmen

Die drei Streifen sind zurück: Was die Adidas-Partnerschaft für den 1. FC Köln bedeutet