Nur elf Prozent erwarten Besserung: So erleben Kölner Unternehmen den Krisenmodus
Der Konjunkturklimaindikator der IHK Köln fällt auf 85,2 Punkte. Zwei Kölner Unternehmen aus der Veranstaltungswirtschaft zeigen, wie unterschiedlich die Krise im Alltag ankommt.
Die wirtschaftliche Stimmung in der Region Köln hat sich weiter verschlechtert. Hohe Energie- und Arbeitskosten treffen auf eine schwache Nachfrage. Zwei Kölner Unternehmen aus der Veranstaltungsbranche zeigen jedoch, wie unterschiedlich sich die Lage im betrieblichen Alltag auswirkt.
Die regionale Wirtschaft kommt weiterhin nicht aus dem Krisenmodus. Der Konjunkturklimaindikator der Industrie- und Handelskammer zu Köln ist im Frühjahr 2026 von 89,3 auf 85,2 Punkte gefallen. Damit liegt er deutlich unter der neutralen Marke von 100 Punkten.
Nur elf Prozent der befragten Unternehmen erwarten in den kommenden zwölf Monaten eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage. 33 Prozent rechnen dagegen mit einer weiteren Verschlechterung. Bei der vorherigen Befragung zum Jahresbeginn waren es noch 26 Prozent gewesen.
Für den aktuellen Konjunkturbericht der IHK Köln wurden zwischen dem 23. März und dem 8. Mai 2026 rund 2.300 Unternehmen angeschrieben. In die Auswertung flossen Antworten von 557 Betrieben aus Köln, Leverkusen, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und dem Oberbergischen Kreis ein.
Stimmung verschlechtert sich erneut
29 Prozent der befragten Unternehmen im IHK-Bezirk bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als schlecht. Nur 21 Prozent sprechen von einer guten Situation. Fast die Hälfte bezeichnet die Lage als befriedigend.
Auch die Investitionsbereitschaft bleibt schwach. 35 Prozent der Unternehmen wollen ihre Investitionen reduzieren, lediglich 23 Prozent planen eine Ausweitung. Bei der Beschäftigung sieht es ähnlich aus: 27 Prozent rechnen mit einem geringeren Personalstand, nur elf Prozent wollen zusätzliche Beschäftigte einstellen.
Als größte wirtschaftliche Risiken nennen die Unternehmen:
RisikoAnteil der NennungenEnergiepreise61 Prozentschwache Inlandsnachfrageknapp 60 ProzentArbeitskosten57 Prozentwirtschaftspolitische Rahmenbedingungenknapp 51 Prozent
Besonders angespannt ist die Lage in der Industrie. Die Hälfte der befragten Industriebetriebe meldet sinkende Auftragseingänge. 42 Prozent erwarten eine weitere Verschlechterung, nur acht Prozent rechnen mit einer Verbesserung. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung liegt mit 73,1 Prozent weiterhin deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 78 Prozent.
Lage in Köln etwas robuster, aber ebenfalls negativ
Die Stadt Köln profitiert grundsätzlich von ihrem hohen Anteil an Dienstleistungsunternehmen. Diese sind weniger stark von Exportproblemen und industriellen Lieferketten abhängig als Unternehmen in stärker industriell geprägten Teilen der Region.
Dennoch hat sich auch die Geschäftslage in Köln im Frühjahr verschlechtert. 22 Prozent der Unternehmen bewerten ihre Situation als gut, 28 Prozent als schlecht. Die IHK nennt Energiepreise, Inlandsnachfrage und Arbeitskosten als größte Risiken für die Unternehmen in der Stadt.
Bereits die Erhebung zum Jahresbeginn hatte eine deutliche Zurückhaltung gezeigt. Damals erwarteten nur elf Prozent der Kölner Betriebe eine Verbesserung, während 26 Prozent mit einer Verschlechterung rechneten. 79 Prozent nannten die schwache Inlandsnachfrage als Risiko, 64 Prozent die Energiepreise und 60 Prozent die Arbeitskosten.
Wie stark die Belastungen im einzelnen Unternehmen ankommen, hängt jedoch erheblich vom Geschäftsmodell, den Kundenbranchen und der Kostenstruktur ab. Das zeigen die Erfahrungen zweier Kölner Dienstleister aus der Veranstaltungswirtschaft.
Dekorent: Kleinere Budgets und ausbleibende Bestellungen
Waldemar Kujawski, geschäftsführender Gesellschafter der Dekorent GmbH, beschreibt die Lage seines Unternehmens als „unverändert angespannt“.
Dekorent vermietet Veranstaltungsausstattung wie Porzellan, Gläser, Besteck, Mobiliar sowie Küchen- und Serviceequipment. Zum Angebot gehören außerdem Logistik, Auf- und Abbau sowie die Planung und Ausstattung von Veranstaltungen. Das Unternehmen ist dadurch sowohl von der Entwicklung der Eventbranche als auch von den Budgets seiner gewerblichen Kunden abhängig.
Nach Angaben von Kujawski ist die Kauf- und Investitionszurückhaltung deutlich spürbar. Kunden arbeiteten mit kleineren Budgets. Aus der Automobilwirtschaft kämen teilweise überhaupt keine Bestellungen mehr.
Damit zeigt sich bei Dekorent ein Effekt, den auch die IHK-Zahlen erkennen lassen: Probleme in der Industrie erreichen über deren Dienstleister und Zulieferer weitere Teile der regionalen Wirtschaft. Werden Veranstaltungen, Messeauftritte oder Unternehmensveranstaltungen verkleinert oder abgesagt, betrifft dies nicht nur die jeweiligen Unternehmen selbst, sondern auch Vermieter, Logistiker, Caterer und Personaldienstleister.
Diesel und Strom belasten das Geschäftsmodell
Für Dekorent sind insbesondere Energie- und Transportkosten relevant. Das Unternehmen unterhält einen eigenen Fuhrpark und transportiert große Mengen an Veranstaltungsequipment. Gleichzeitig benötigt der Betrieb Strom für Spülmaschinen, Lagertechnik und elektrische Gabelstapler.
„Der Dieselpreis und die Energiekosten sind stark belastend für uns.“ – Waldemar Kujawski, Dekorent GmbH
Die Kosten könnten nicht ohne Weiteres vollständig an die Kunden weitergegeben werden, wenn diese gleichzeitig ihre Veranstaltungsbudgets reduzieren. Kujawskis Einschätzung deckt sich unmittelbar mit dem aktuellen IHK-Bericht: Energiepreise stehen inzwischen an erster Stelle der genannten Geschäftsrisiken und haben die schwache Inlandsnachfrage als häufigste Sorge abgelöst.
Investieren, während andere zurückhaltend werden
Trotz der angespannten Lage will Dekorent seine Investitionen nicht reduzieren. Kujawski verfolgt bewusst eine antizyklische Strategie.
„Die Krise trifft nicht nur uns, sondern auch unsere Wettbewerber. Daher sehe ich Investitionen gerade jetzt als Chance, sich abzuheben.“ – Waldemar Kujawski
Damit gehört das Unternehmen nicht zur Mehrheit der Betriebe, die derzeit Investitionen zurückstellen oder ausschließlich notwendige Ersatzbeschaffungen vornehmen. Nach Angaben der IHK dient bei knapp 70 Prozent der investierenden Unternehmen der Ersatzbedarf als Hauptmotiv. Eine Erweiterung der Kapazitäten nennen nur 15 Prozent.
Kujawski sieht in einer schwierigen Marktphase dagegen die Möglichkeit, Prozesse, Ausstattung und Angebot weiterzuentwickeln. Wenn Wettbewerber zurückhaltender agieren, könnten Investitionen langfristig zu einem Vorteil werden.
Weltpolitische Unsicherheit erreicht den Mittelstand
Neben den unmittelbar messbaren Kosten sieht Kujawski die internationale politische Lage als Belastung. Die Entwicklung zeige, wie abhängig Deutschland von anderen Ländern und internationalen Märkten sei, insbesondere in der Automobilwirtschaft und im Energiesektor.
Von der Politik wünscht er sich eine klarere Priorisierung: „Wir brauchen eine Regierung, die ihre Ziele klar definiert und konsequent verfolgt. Besser weniger Ziele wirklich umsetzen, als zu versuchen, es allen recht zu machen.“
Kujawski verbindet die wirtschaftliche Entwicklung zudem mit der gesellschaftlichen Stimmung. Einen zunehmenden Rechtsruck bewertet er als Gefahr für Wirtschaft und Demokratie. Damit wieder mehr Optimismus entstehe, brauche es aus seiner Sicht neben einer Beruhigung der internationalen Konflikte vor allem Vertrauen in demokratische Institutionen und politische Handlungsfähigkeit.
ROKET Events wächst gegen den allgemeinen Trend
Ein deutlich anderes Bild zeichnet Thorsten Wegener, Gründer und Geschäftsführer von ROKET Events. Das Kölner Unternehmen vermittelt und organisiert Personal für Veranstaltungen, Messen, Festivals, Gastronomie und Firmenfeiern. Zum eingesetzten Personal gehören unter anderem Servicekräfte, Logistiker, Spülkräfte, Promoter sowie Helfer für Auf- und Abbau.
Wegener blickt „realistisch optimistisch“ auf die wirtschaftliche Lage. ROKET Events ist erst seit Mitte 2025 vollständig operativ tätig. Das zweite Halbjahr 2025 sei bereits erfolgreich verlaufen. Von Januar bis August 2026 habe das Unternehmen die damaligen Ergebnisse nach seinen Angaben schon übertroffen.
Eine ausgeprägte Zurückhaltung bei seinen Kunden stellt Wegener bislang nicht fest. Zwar höre er häufiger, dass Auftraggeber weniger Personal einsetzen wollten, weil Veranstaltungen insgesamt teurer geworden seien. Für sein eigenes Unternehmen werde dieser Effekt jedoch teilweise durch die Positionierung im Markt ausgeglichen. Wegener sieht seinen Preis als Wettbewerbsvorteil. Da ROKET Events häufig günstiger als etablierte größere Anbieter anbieten könne, werde das Unternehmen gerade für preisbewusste Kunden interessant.
Personalkosten sind der größte Belastungsfaktor
Während Dekorent besonders unter Energie- und Transportkosten leidet, sind bei ROKET Events die Personalkosten der größte Ausgabenblock.
„Wenn man eine kleine Marge hat, machen sich höhere Personalkosten direkt bemerkbar.“ – Thorsten Wegener, ROKET Events
Steigende Lohnkosten verringerten den verbleibenden Spielraum bei der Kalkulation. Auch mögliche Veränderungen bei geringfügigen Beschäftigungen beobachtet er mit Blick auf sein personalintensives Geschäftsmodell aufmerksam.
Die unterschiedlichen Aussagen beider Unternehmer zeigen, wie breit die Belastungen innerhalb einer einzigen Branche verteilt sind. Dekorent benötigt Lagerflächen, Fahrzeuge, Spültechnik und Veranstaltungsausstattung. ROKET Events arbeitet dagegen vergleichsweise schlank, ist aber unmittelbar von Löhnen und der Verfügbarkeit flexibler Arbeitskräfte abhängig. Beide Unternehmen sind Teil derselben Veranstaltungswirtschaft, reagieren jedoch auf völlig unterschiedliche Kostenfaktoren.
Auch ROKET will weiter investieren
Wie Dekorent hat auch ROKET Events seine Investitionen für 2026 nicht reduziert. Für Wegener ist Wachstum ohne Investitionen nicht möglich.
Das Unternehmen profitiert derzeit davon, dass es noch relativ jung ist und von einer kleineren Ausgangsbasis wächst. Während etablierte Unternehmen ihre bestehenden Umsätze und Strukturen verteidigen müssen, kann ein neuer Anbieter bereits mit einzelnen zusätzlichen Kunden deutliche Wachstumsraten erzielen.
Die größte Hürde sieht Wegener deshalb weniger in der allgemeinen Konjunktur als im Einkaufsverhalten größerer Auftraggeber. Viele etablierte Unternehmen arbeiteten weiter mit bekannten Dienstleistern, selbst wenn sie mit deren Leistung oder Preisen nicht vollständig zufrieden seien.
„Ich würde mir wünschen, dass große Unternehmen neuen und noch unbekannten Anbietern häufiger die Tür öffnen.“ – Thorsten Wegener
Dafür müsse ein Auftrag nicht sofort vollständig vergeben werden. Bereits eine Testphase oder ein kleiner erster Einsatz könne zeigen, ob ein neuer Dienstleister funktioniere.
Dieselpreis oder Marktzugang: Krise ist nicht für alle gleich
Die beiden Kölner Unternehmen widersprechen sich nicht. Sie zeigen vielmehr, dass eine allgemeine Konjunkturkrise sehr unterschiedlich im betrieblichen Alltag ankommt.
Dekorent ist bereits länger am Markt, besitzt eine umfangreiche Infrastruktur und arbeitet unter anderem für Kunden aus konjunkturabhängigen Industrien. Kleinere Veranstaltungsbudgets, ausbleibende Bestellungen, Dieselpreise und Stromkosten wirken sich deshalb unmittelbar aus.
ROKET Events befindet sich dagegen in einer Wachstumsphase. Das Unternehmen verfügt über eine schlankere Struktur, kann preislich offensiv auftreten und neue Marktanteile gewinnen. Gleichzeitig ist das Geschäftsmodell stärker von Personal- und Lohnkosten abhängig.
Auch die IHK erkennt erhebliche Unterschiede zwischen den Branchen. Während Industrie und Handel tief im negativen Bereich liegen, bewerten Dienstleistungsunternehmen ihre aktuelle Lage noch leicht positiv. Allerdings haben sich auch deren Erwartungen deutlich verschlechtert. Der Dienstleistungssektor kann sich der allgemeinen Entwicklung damit nicht dauerhaft entziehen.
Investitionen als gemeinsamer Gegenentwurf
Bemerkenswert ist, dass beide befragten Unternehmer trotz ihrer unterschiedlichen Lage weiter investieren wollen. Das steht im Gegensatz zur regionalen Gesamtentwicklung. Mehr als jedes dritte von der IHK befragte Unternehmen plant niedrigere Investitionen. Nur knapp jedes vierte will mehr investieren. Auch Neueinstellungen und Kapazitätserweiterungen werden häufig verschoben.
Kujawski und Wegener sehen gerade in dieser Zurückhaltung eine Möglichkeit. Wer sein Angebot verbessert, Abläufe modernisiert oder neue Kunden erreicht, während andere Unternehmen abwarten, kann nach ihrer Einschätzung Marktanteile gewinnen.
Diese Strategie ist nicht ohne Risiko. Bleibt die Nachfrage dauerhaft schwach, belasten Investitionen Liquidität und Finanzierung. Stabilisiert sich der Markt dagegen, könnten Unternehmen mit moderner Ausstattung, effizienten Abläufen und freien Kapazitäten schneller wachsen.
Deutschlands Wirtschaft wächst leicht, die Stimmung bleibt schwach
Auf Bundesebene ist die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2026 gegenüber dem vorherigen Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gestiegen. Das leichte Wachstum reicht bislang jedoch nicht aus, um die Stimmung der Unternehmen in der Region Köln nachhaltig zu verbessern.
Die regionalen Unternehmensbefragungen messen nicht nur die aktuelle Geschäftslage, sondern auch Erwartungen, Investitionsabsichten und wahrgenommene Risiken. Diese Werte reagieren stark auf Unsicherheit. Unternehmen können aktuell noch zufriedenstellende Umsätze erzielen und gleichzeitig Investitionen zurückstellen, weil sie mit einer Verschlechterung rechnen.
Genau diese Mischung prägt derzeit die Wirtschaft in Köln: Der Dienstleistungsstandort bleibt vergleichsweise robust, doch Nachfrage, Kosten und geopolitische Unsicherheiten bremsen die Erwartungen.
Keine einheitliche Kölner Wirtschaftskrise
Die Zahlen der IHK zeichnen ein klares Gesamtbild: Die Mehrheit erwartet keine schnelle Verbesserung, die Investitionsbereitschaft bleibt niedrig und die Beschäftigungspläne sind überwiegend defensiv.
Die Stimmen von Dekorent und ROKET Events zeigen aber auch, dass hinter den Durchschnittswerten sehr unterschiedliche Entwicklungen stehen. Während ein etabliertes Unternehmen unter rückläufigen Kundenbudgets und hohen Betriebskosten leidet, kann ein junger Anbieter durch wettbewerbsfähige Preise und eine flexible Struktur wachsen. Beide setzen dennoch auf Investitionen, statt ausschließlich Kosten zu reduzieren.
Ob diese Strategie aufgeht, hängt von der weiteren Entwicklung der Nachfrage, der Energie- und Arbeitskosten sowie von der Bereitschaft größerer Unternehmen ab, Aufträge auch an neue Anbieter zu vergeben. Eine schnelle Trendwende ist nach den aktuellen IHK-Zahlen nicht erkennbar. Einzelne Unternehmen können sich dem allgemeinen Krisenmodus jedoch zumindest teilweise entziehen, durch Spezialisierung, Investitionen und den Versuch, in einem zurückhaltenden Markt neue Anteile zu gewinnen.
Redaktioneller Hinweis: Waldemar Kujawski und Thorsten Wegener wurden vom Übernehmer Magazin zu ihrer aktuellen Geschäftslage befragt. Ihre Antworten wurden mit Zustimmung zur Veröffentlichung redaktionell gekürzt und sprachlich geglättet. Die Aussagen geben die persönliche Einschätzung der jeweiligen Gesprächspartner wieder.
IHK Köln, Statistisches Bundesamt, eigene Interviews
Quellen und Belege
- 1. Konjunkturbericht Frühjahr 2026: Ergebnisse und Methodik (öffnet in neuem Tab), IHK Köln (ihk.de)
- 2. Wirtschaft bleibt im Krisenmodus: Industrie weiter unter Druck (öffnet in neuem Tab), IHK Köln (ihk.de)
- 3. Ausführlicher Konjunkturbericht Frühjahr 2026 (öffnet in neuem Tab), IHK Köln (ihk.de)
- 4. Konjunkturbericht zum Jahresbeginn 2026 (öffnet in neuem Tab), IHK Köln (ihk.de)
- 5. Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2026 (öffnet in neuem Tab), Statistisches Bundesamt (destatis.de)
- 6. Unternehmenswebsite der Dekorent GmbH (öffnet in neuem Tab), Dekorent GmbH (dekorent.de)
- 7. Unternehmensprofil der Dekorent GmbH (öffnet in neuem Tab), KölnTourismus (location.koelntourismus.de)
- 8. Unternehmenswebsite von ROKET Events (öffnet in neuem Tab), ROKET Events (roket-events.de)
- 9. Leistungen und Eventpersonal (öffnet in neuem Tab), ROKET Events (roket-events.de)

